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Haarausfall

Wir informieren Sie zu wichtigen Fragen und
Problemen bei Ihrer Haut- und Haarpflege


Alles Wissenswerte zum Thema: Haarausfall

Was Sie über Haarausfall wissen sollten

Der Verlust von bis zu 80 oder sogar 100 Haaren an einzelnen Tagen ist völlig normal. Wenn Sie aber täglich und über einen längeren Zeitraum mehr als 100 Haare verlieren, so spricht man von Haarausfall. Das erkennen Sie auch daran, dass sich die Struktur Ihres Haars verändert –  es wird mit der Zeit fein, flaumartig und bricht sehr schnell.

Wussten Sie, dass jedes Haar einen natürlichen Lebenszyklus durchläuft?

..., dass jedes Haar einen natürlichen Lebenszyklus durchläuft? Nach der Wachstums- und Übergangsphase gelangt das Haar in eine Ruhephase, wo es abgestoßen und von einem nachwachsenden Haar ersetzt wird.

Haarzyklus & Haarwachstum Grafik

Wachstumsphase (Anagenphase): Dauer: ca. 2 bis 6 Jahre. In diesem Zeitraum wächst das Haar 1 cm pro Monat.

Übergangs-/Ruhephase (Katagenphase): Dauer: ca. 3 Wochen. In dieser Zeit durchläuft das Haar einen Umbauprozess, in dem die Haarwurzel schrumpft.

Ausgehphase (Telogenphase): Dauer: ca. 3 Monate. In dieser Zeit wird das alte Haar durch ein neu heranwachsendes Haar ausgestoßen.

Haarausfall kann unterschiedliche Formen haben

Die zwei häufigsten Formen des Haarausfalls sind:

  • Temporärer, plötzlicher Haarausfall:

    Beim temporären Haarausfall lichtet sich das Haar vorübergehend gleichmäßig auf dem gesamten Kopf.
    Die Ursache für den schnellen Haarausfall finden Sie oft in jüngsten Ereignissen, z.B.: nach einer Entbindung, bei Dauerstress, nach Schock-Erlebnissen, nach Infektionskrankheiten, strenger Diät oder auch beim Jahreszeitenwechsel.
  • Anlagebedingter, schleichender Haarausfall:

    Der anlagebedingte Haarausfall ist genetisch bedingt – Sie haben ihn also von Ihren Eltern oder Großeltern geerbt. Er betrifft in erster Linie Männer. Aber auch Frauen können anlagebedingten Haarausfall entwickeln, wenn auch deutlich seltener.
    Männer sollten acht geben, wenn sich die sogenannten "Geheimratsecken" bilden – das ist meistens der erste Schritt zum schleichenden Haarausfall.

Welche Form des Haarausfalls haben Sie?

Temporärer, plötzlicher Haarausfall

Beim temporären Haarausfall lichtet sich Ihr Haar vorübergehend gleichmäßig auf dem gesamten Kopf. Bei der Suche nach dem Auslöser muss allerdings bedacht werden, dass sich der temporäre Haarausfall erst drei Monate nach dem Kontakt mit dem Auslöser bemerkbar macht!

Die Haarbildung ist einer der aktivsten Syntheseprozesse unseres Organismus und reagiert schon auf geringfügige Störungen. So kann es nach der Entbindung, bei Dauerstress, nach Schock-Erlebnissen, nach Infektionskrankheiten, strenger Diät oder auch nur saisonal bedingt zu einem übermäßigem Haarverlust kommen. Ihr Haarverlust kann die Folge einer Störung in der Energie- und Nährstoffversorgung der Haarwurzeln sein. In diesem Fall gilt es, das Sie das natürliche Haarwachstum mit optimaler Pflege unterstützen.

Wussten Sie schon...?

..., dass die natürliche Haarfarbe die Haaranzahl bestimmt?
1. Platz: blond – 150.000 Haare
2. Platz: schwarz – 110.000 Haare
3. Platz: brünett – 100.000 Haare
4. Platz: rothaarige – 75.000 Haare

Anlagebedingter, schleichender Haarausfall

Das Wachstum und die Erneuerung Ihrer Haare werden von der Aktivität der Haarfollikel bestimmt. Diese erzeugen 20 bis 25 aufeinander folgende Haarzyklen, bestehend aus einer 3- bis 5-jährigen Wachstumsphase (Anagenphase), gefolgt von einer kurzen Ruhephase  (Katagenphase), wiederum gefolgt von einer 3-monatigen Phase (Telogenphase), im Laufe derer das Haar abgestoßen wird. Bei anlagebedingtem Haarausfall verkürzen sich die Haarzyklen allmählich. Die Haarfollikel bilden sich zurück und verschwinden mehrere Jahrzehnte zu früh. Auch wenn die Ursachen dieselben sind, verläuft der anlagebedingte Haarausfall bei Männern und Frauen nach einem unterschiedlichen Muster.

Erblich bedingter Haarausfall bei Frauen

Bei Frauen, die an anlagebedingtem, schleichendem Haarausfall leiden, wird das Haar in Scheitelnähe allmählich lichter, die Stirnpartie bleibt davon unberührt. Der Haarausfall dehnt sich anschließend auf dem Oberkopf aus und die Haardichte lässt mit der Zeit insgesamt nach.

Verlauf anlagebedingter schleichender Haarausfall bei Frauen – Grafik
Erblich bedingter Haarausfall bei Männern

Bei Männern, die an anlagebedingtem Haarausfall leiden, beginnt sich das Haar zunächst an der Stirn zu lichten, der Haaransatz geht zurück und es entstehen die sogenannten Geheimratsecken. Im weiteren Verlauf wird das Haar auch im Hinterkopfbereich zunehmend dünner und ehemals kräftiges, gesundes Haar wächst nur noch flaumartig und kraftlos nach. Die betroffenen Areale weiten sich mit den Jahren immer weiter aus, bis hin zur Ausbildung einer Glatze.

Verlauf erblich bedingter Haarausfall bei Männern – Grafik

Starkes, festes Haar
mit DUCRAY

DUCRAY bietet sowohl bei plötzlichem, temporärem Haarausfall als auch bei anlagebedingtem, schleichendem Haarausfall passende Begleitpflege-Produkte zum Erhalt des Haares und zur Vorbeugung des Haarausfalls.

Das DUCRAY-Ziel:

Eine längere Lebensdauer des Haares und der Haarwurzeln sowie eine verbesserte Haarqualität.

Weitere Infos finden Sie hier in unseren Broschüren und Flyern zum Download.
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