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Der Beginn in der dermatologischen Haar- und Hautpflege

Die Reise begann in den 1930er Jahren in Frankreich mit dem Friseur Albert Ducray. Als Sohn eines Hautarztes entdeckte er schnell die mittelmäßige Qualität der damaligen Shampoos in Friseursalons: Damals wurden Shampoos aus einfachem Seifenpulver gemacht und vor dem Waschen in Wasser aufgelöst. Es wurden alkalische Bestandteile benutzt, welche die Haare beschädigten und stumpf aussehen ließen.

Der medizinisch gebildete Friseur kam auf die Idee, Shampoos speziell für einzelne Anwendungsgebiete und Problemfelder zu erstellen: Anstatt eines aggressiven Seifenpulver für alle bot er ein Shampoo aus elsässischem Kamillenextrakt (für blondes Haar), eines mit dem sogenannten Panama-Extrakt (fettiges Haar) oder mit Eiern (normales Haar) an. Albert Ducray entwarf die ersten dermokosmetischen Shampoos und brachte Sie unter dem Markennamen Lik’ SAVONS auf den Markt. Der damalige Werbespruch war „Die Schutzengel für Ihr Haar“.

Diese neuen Produkte waren qualitativ hochwertig und außerdem leichter anzuwenden als die Waschpulver-Seifen, die man noch anrühren musste. Sogenannte ‚Fertig-Shampoos’ waren gerade erst auf dem Markt erschienen und die neuen "dermokosmetischen" Produkte starteten nun richtig durch. Das Produktangebot erweiterte sich rasch, da normale Verbraucher wie auch Experten aus der Gesundheitsbranche immer neue Erwartungen und Bedürfnisse rund um Haut und Haar äußerten.

Sehen Sie sich hier das Video über die Marke DUCRAY an:

DUCRAY – Eine französische Erfolgsgeschichte

Klinische Expertise

Heute haben die Laboratoires Pierre Fabre für die Marke DUCRAY mehr als 60 Produkte im Bereich Haut, Kopfhaut und Haarpflege entwickelt. Unsere Produkte sind das Ergebnis eines streng kontrollierten Programms mit System: Effizienz und Verträglichkeit werden immer wieder von klinischen Studien unter dermatologischer Aufsicht überprüft, um perfekt angepasste Produkte hervorzubringen.

Auszeichnungen für Pierre Fabre- Grand Coix der Legion d' Honneur

Am 1. Januar 2010, das Jahr des 20-jährigen Avène-Jubiläums, wurde Monsieur Pierre Fabre der Rang des Grand Croix der französischen Ehrenlegion für „herausragende Verdienste zum Wohle Frankreichs“ verliehen. Am 8. September bekam Pierre Fabre im Elysée-Palast die dazugehörigen Insignien überreicht – vom Großmeister der französischen Ehrenlegion, dem damaligen französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy.

In seiner Rede bezeichnete der französische Staatspräsident Pierre Fabre als „das beste Beispiel eines Familienunternehmens, das nachhaltig in seine Branche investiert, um ein starkes, dauerhaftes und unabhängiges Unternehmen aufzubauen, das alle Gewinne der Weiterentwicklung des Unternehmens zuführt.“ Des Weiteren betonte Sarkozy, dass Pierre Fabre der Erste war, „der sein Unternehmen zu einer anerkannten, gemeinnützigen Stiftung umgewandelt hat und der bewiesen habe, dass man einen erfolgreichen französischen Konzern auch außerhalb von Paris aufbauen und mit großen humanistischen Werten führen könne.“

Das 1961 gegründete Pharmaunternehmen, das 2014 einen Umsatz von über 2 Milliarden Euro erzielte, beschäftigt heute weltweit ca. 10.000 Mitarbeiter. 1999 übertrug Pierre Fabre den größten Anteil seines Kapitals in die Fondation Pierre Fabre. Die gemeinnützige Pierre Fabre Stiftung setzt sich für eine verbesserte Gesundheitsversorgung der Bevölkerung in Entwicklungsländern ein und ermöglicht so den Zugang zu qualitativ hochwertigen Medikamenten. Sie fördert die technischen, wissenschaftlichen und personellen Kapazitäten der staatlichen Medikamenten-Qualitätskontrolle im Kampf gegen illegalen Medikamentenhandel. Außerdem finanziert die Stiftung den Ausbau pharmazeutischer Fakultäten in Laos, Kambodscha, Benin und Guinea.

Effiziente Krebsforschung und -bekämpfung

Pierre Fabre engagierte sich persönlich für den Bau des Krebsforschungszentrums Oncopôle in Toulouse, die Krönung seines Lebenswerks. Es ist heutzutage eine der wichtigsten staatlichen Forschungseinrichtungen mit interdisziplinären Ansätzen und einzigartig in Europa. Ziel ist es, alle französischen Krebsforschungsinitiativen unter einem Dach zu vereinen und somit zu konzentrieren und Synergieeffekte optimal zu nutzen.